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Tönernes Pilgerhorn als Karnevalsorden

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Seltenes Motiv für Orden der GERMANIA und der DJK

orden_2012Aus Ton gefertigte Hörner gehörten im Mittelalter zur Standardausrüstung der Pilger (daher der Name „Pilgerhörner“). Diese Instrumente, auf denen bis zu fünf Töne gespielt werden konnten, wurden von den Pilgern geblasen, wenn sie nach monatelangen Strapazen am Wallfahrtsort angekommen waren und die Reliquien gezeigt bekamen, deretwegen sie sich auf den Weg gemacht hatten. Es muss ein Höllenspektakel gewesen sein, wenn tausende Pilger so ihrer Begeisterung Luft machten. In einer Aachener Chronik aus dem Jahre 1510 heißt es: „Wenn man die Heiligtümer zeigt und entfaltet, fängt das Volk an, auf den Hörnern zu blasen, so dass man den lieben Gott nicht hätte donnern hören, und es ist niemand da, dem nicht die Haare zu Berge stehen und die Tränen in die Augen treten.“

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Weihnachtsgrüße

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Lob, Dank und besinnliche Worte für die „Troubadoure“ der GERMANIA

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Jahresabschlussfeier des Chores in der „Gaststätte zur Post“

IMG_0036Traditionsgemäß trafen sich die Sänger der GERMANIA auf Einladung der Wirtsleute Udo und Ralf Schäfer in der „Gaststätte zur Post“ auf dem Stallberg´, um bei einer kräftigen Gulaschsuppe das laufende Jahr Revue passieren zu lassen. Bürgermeister und Chorpräsident Franz Huhn der sich in dieser ungezwungenen Runde sichtlich wohl fühlte, geizte nicht mit Lob für seine „Troubadoure“, die neben drei Konzerte noch zahlreiche andere Auftritte im Jahresverlauf mit großem Erfolg absolviert hätten.

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„Alle Kinder lieben dich, warten schon und freuen sich.“

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St. Nikolaus im Liedergarten der GERMANIA

nikolaus_2011Rund 20 Kleinkinder mit ihren Geschwistern waren es, die auf den heiligen Mann warteten und ihn, unterstützt von ihren Eltern und ihren Liedergartenlehrerinnen Nadja Weiss und Claudia Faber, singend begrüßten.

Wieder einmal übernahm GERMANIA-Vorsitzender Hans-J. Bargon die Rolle des Bischofs Nikolaus, der im Gegensatz zum Weihnachtsmann für Werte wie Nächstenliebe und selbstloses Schenken steht. Im Bischofsgewand, mit Mitra und Bischofsstab, und nicht als Geschenkeonkel im roten Bademantel, hörte er den Liedvorträgen der kleinen Sängerinnen und Sänger zu, die den Liedergarten der GERMANIA besuchen und hier schon früh an Töne, Rhythmen und Melodien herangeführt werden. Für ihren Gesang erhielten sie Naschwerk, das sofort probiert wurde, und so erklang das Schlusslied für St. Nikolaus nicht mehr ganz so verständlich.

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