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Muss nur der Dirigent den Rhythmus kennen?

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Probewochenende 2016 der GERMANIA

 

chorseminar hennef 03Das alljährliche Chorseminar der Chorgemeinschaft „Germania" Siegburg, nach Seminaren in Königswinter nun zum vierten Mal in der Aula der Sportschule Hennef unter der Leitung von Chorleiter Stefan Wurm durchgeführt, gab diesmal einen ausgezeichneten Einblick und wirklich lebendigen Anschauungsunterricht in die Stimmbildung, die unerlässliche Atemtechnik und andere Dinge, die die Lockerheit und die nötige Tonspannung beim Singen fördern. Der versierte Dirigent hatte dafür ganz besonders eine „Zwangspause" genutzt (die zum Singen vorgesehene Aula war noch nicht frei), so dass für den Chorvorsitzenden Rainer Kliesch noch Zeit war, Einzelheiten zum 125-jährigen Jubiläum der „Germania" im kommenden Jahr vorzustellen. Stefan Wurm legte alles darauf an, die ganze Körpermuskulatur (insbesondere die Zwerchfell- und Bauchmuskulatur) ganz gezielt zu aktivieren, zu entspannen und zu dehnen. Die Sänger arbeiteten eifrig mit, da sie längst wissen, dass man zum Singen nicht nur eingestimmt, sondern stimmlich temperiert sein muss. Augenzwinkernd meinte der Dirigent, dass man den „Tag der Deutschen Einheit" (fällt auf den Probetag der „Germania") auch ein wenig dazu nutzen soll, um sich die Liedtexte noch mehr zu verinnerlichen. Der Vorteil liegt dabei ganz klar auf der Hand! Man kann so besser den Dirigenten beim Singen im Auge behalten, und es macht obendrein auch einen viel besseren Eindruck auf das Publikum. Überdies praktizierte er Lippen- und Tonspannungsübungen, Umarmungen, Kieferwabbern, Schnüffeln, Gähnen und Strecken, um die Atmung zu lockern und zu intensivieren.

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Küsschen auf der Chorprobe . . . .?

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samstag swing 01...die gibt es nicht, zumindest nicht beim Probensamstag der Swingphonie der GERMANIA mit der Gesanglehrerin und Stimmtrainerin Cordula Ledwoch. Wohl aber gab es „Luftküsschen" mit vorgestülpten Lippen mit dem Auftrag, dabei auf die Veränderung des Klangs eines bestimmten Tons zu achten.

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Doping bei Chorprobe der Swingphoniker??

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dopingSind die erstaunlich guten Leistungen der „GERMANIA-SWINGPHONIE" auf unredliche, gar unerlaubte Mittel zurückzuführen? Was sind das für Pröbchen und Päckchen, die bereits vor der Probe am Klavier auf einem Tisch liegen und die rasch in die Münder gesteckt werden? Allen Gerüchten zum Trotz: es handelt sich nicht um Dopingmittel, sondern um ganz normale Plätzchen, mit denen vor jeder Probe Barbara Bockenhüser die Mitsänger überrascht. Auf der letzten Probe jedoch war es umgekehrt. Die „Plätzchenfee" erhielt als Dankeschön aller einen Blumenstrauß, und den hat sie auch verdient!

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